Organisation KULTURPROJEKTE Schaertlin/Thommen Kitty Schaertlin, kittyschaertlin@breitband.ch T. 079 692 69 93 Peter Thommen, peter@thommen.biz T. 076 320 98 30 Führungen Mittwoch, 13./20./27. September 2017, 15 Uhr Kitty Schaertlin, Eintritt: 12.-- Öffnungszeiten vom 9.9. bis 1.10.2017 Mittwoch und Freitag, 14 bis 19 Uhr Samstag, 13 bis 18 Uhr; Sonntag, 11 bis 18 Uhr Eintritt Ausstellung: 6.-- / Studenten, Schüler frei Adresse Tonwerk, Bahnhof Lausen, 4415 Lausen www.tonwerk-lausen.com
TonArt – TonWerk - DieZweite, Lausen 9. September bis 1. Oktober 2017 60 Kunstschaffende stellen im Tonwerk Lausen aus Vernissage mit Apéro Samstag, 9. September 2017 um 18 Uhr Künstlerinnen und Künstler Adrien Jutard, Alexandra vom Endt, Anna Katharina Müller, Antonio Zaccone, Beat  Breitenstein, Brigitta Glatt, Christa Schmutz, Christian Kessler, Claudia Sutter, Cyril Kazis, Daniel Gaemperle  Daniel Göttin und Gerda Maise, Flavian Naber, Heinke Torpus, Irma Bucher, Jacqueline Borner, Jörg Schneider  Jung-Yeun Jang, Jürg Widmer, Kathryn Vogt-Häfelfinger, Kitty Schaertlin, Lilot Hegi, Linda Wunderlin, Lisa Wirz  Liza Stauder, maboart bohren & magoni, Manfred Cuny, Marco Pittori, Marianne Vogler, Markus Böhmer, Markus  Kramer, Martin Raimann, Michel Pfister, Nicolas Vionnet, Niggi Messerli, Oswald Platten, Patrick Leppert, Peter  Thommen, Peter Tschan, Philipp Käppeli, Piot Tschopp, Pt Whitfield, Ramón De Marco und Matthias Bosshard  Ramon Martin, Roman Müller, Rosa Lachenmeier, Rudolf Tschudin, Sabine Gysin, Samuel Weiss, Sibylla  Dreiszigacker, Silvia Buol, Simone Berger, Sylvia Heuser, Thomas Ruepp, Ueli Theile, Ursula Pfister, Vincent Mahrer  Willy Suter, Yvo Hartmann Ansprachen Monica Gschwind, Regierungsrätin Basel-Landschaft; Peter Aerni Gemeindepräsident Lausen; David Wohnlich, Komponist/Publizist, Basel; Kitty Schaertlin, Künstlerin/Projektorganisatorin, Sissach Ab 21 Uhr Shake your Bones to Vinny‘s Music bis ungefähr 12 Uhr, Lavinia Besuchet legt auf Rahmenprogramm Duo Reif & Grün Sonntag, 10. September 2017 um 14 Uhr «eine Kunst wäscht die andere» Christina Volk, Multiinstrumentalistin Cynthia Coray, Schauspielerin Begrüssung um 13.55 Uhr Eintritt 10.-- Christina Volk (1958) Die Multiinstrumentalistin ist durch verschiedene Musikrichtungen beeinflusst und immer auf der Suche nach neuen Kompositionen und Kombinationen. Virtuos wechselt sie zwischen ihren Instrumenten (Akkordeon, Kontrabass, Saxophon, Tuba, Klarinetten, Hawaii-Gitarre, Bassbalalaika, Okarinas, Perkussionsinstrumente u.v.m). Am liebsten würde sie alles gleichzeitig spielen und erst noch dazu singen! http://www.kling.ch Cynthia Coray (1976) Die Schauspielerin begeisterte sich schon seit ihrer frühen Kindheit für Gesang und Schauspiel. Mit 16 begann sie dieser Begeisterung Flügel zu verleihen, nahm Gesangstunden und stieg im jungen theater basel ein. Nach der Handelsschule besuchte sie von 1997 bis 1999 die Schauspielschule Freiburg i.Br. Seit 1999 ist sie mit diversen Theaterproduktionen (u.a. Karl's kühne Gassenschau), Filmen und als Kursleiterin von Theaterkursen unterwegs, zuletzt im Schweizer Fernsehfilm „Silberkiesel, Hunkeler tritt ab“. http://www.cynthiacoray.ch Konzert mit Apéro Donnerstag, 14. September 2017, 20 Uhr «SCHANGSONGS» Florian Schneider Gesang, Gitarre Adam Taubitz Violine Florian Schneider, der Baselbieter Barde, bringt zusammen mit seinen Begleitern, dem weltbekannten Geiger Adam Taubitz und Roman Bislin, Klavier, ein erdiges, kraftvolles Programm von knorrig-verschrobenen Countrysongs und romantischen Folksongs in der Mundart des Baselbiets. Ein Abend voller herber Poesie mit Herz und Schalk. Anlässlich der Kunstausstellung TonWerk-TonArt-DieZweite Abendkasse und Apéro ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr, Konzert in zwei Blöcken mit einer Pause von 30 Min. Begrüssung um 19.55 Uhr, Eintritt: Fr. 25.-- Ticketreservationen werden unter Tel. 076 296 31 71 gerne entgegengenommen. Das neue Album «Schangsongs 2» ist die «Empfehlung der Deutschen Liederbestenliste» für den Monat August 2017 und rangiert aktuell auf Platz 5 in den Topcharts der deutschsprachigen Liedermacher. www.florian-schneider.ch www.liederbestenliste.de IAMANEH Schweiz, Referat und Film Mittwoch, 20. September 2017 um 19.30 Uhr IAMANEH Schweiz ist eine Basler Entwicklungsorganisation, die sich für die Gesundheit von Frauen, Kindern und gegen Gewalt in Westafrika und im Westbalkan einsetzt. Begrüssung um 19.25 Uhr Eintritt frei, Kollekte Informationen: www.iamaneh.ch IAMANEH Schweiz: Verbesserung der Gesundheit und gegen Gewalt an Frauen IAMANEH Schweiz ist eine auf die sexuelle Gesundheit und gegen Gewalt an Frauen spezialisierte Entwicklungsorganisation. Hubert de Watteville, Professor der Gynäkologie und vor rund 40 Jahren Gründer von IAMANEH, hat Weltruhm erlangt, indem er vielen berühmten Frauen zum Mutterglück verholfen hat. Seine Methoden, zum Beispiel Hormonbehandlung oder Verschliessen des Muttermundes, waren dazumal sensationell. Prominente wie Sofia Loren, Farah Diba, Brigitte Bardot oder Liselotte Pulver konsultierten ihn, und Frauen von arabischen Prinzen standen bei ihm Schlange. Prof. de Watteville hatte aber noch einen anderen Traum: Die wissenschaftlichen und medizinischen Fortschritte im Norden, von denen Mütter und ihre Babies profitierten, auch den Südländern zugänglich zu machen. Seine Vision war, dass professionelle Organisationen des Nordens und des Südens zusammenarbeiten, um „Gesundheit für alle“ zu erreichen. Dies war der Anstoss zur Gründung von Iamaneh, International Association for Maternal and Neonatal Health. Die Projekte von IAMANEH geben Frauenanliegen ein besonderes Gewicht. Dabei muss es primär darum gehen, die Anliegen der  Frauen ernst zu nehmen; dies bedeutet damit auch kulturelle und gesellschaftliche Realitäten zu respektieren, die sich unserem westlich geprägten Verständnis der Rollen von Frauen entziehen können. Es gilt dabei, das Ziel der Projekte stets ins Zentrum zu stellen, die Verbesserung der Gesundheit von Frauen und ihrer Familie und die Verminderung von Gewalt. IAMANEH engagiert sich in Westafrika und im Westbalkan in folgenden Bereichen: Sexuelle Gesundheit Rund 220 Millionen Frauen auf der Welt haben nach wie vor keinen Zugang zu modernen Verhütungsmitteln, obwohl sie eine Schwangerschaft gerne vermeiden würden. Als Folge daraus resultieren jedes Jahr 80 Millionen ungewollte Schwangerschaften, wovon 40 Millionen in einer Abtreibung enden. In vielen Entwicklungsländern sind Abtreibungen verboten und werden nicht fachgerecht durchgeführt, was lebensbedrohlich für die Frau sein kann. Millionen von Frauen leiden ihr Leben lang an Geburtskomplikationen, wie Geburtsfisteln und Unfruchtbarkeit. Viele der Todesfälle und Gesundheitsprobleme können durch ein funktionierendes Gesundheitssystem sowie medizinische Begleitung während der Schwangerschaft und Geburt verhindert werden. Gewalt gegen Frauen Die Benachteiligung von Frauen und Mädchen ist nach wie vor eines der grössten Hindernisse für ökonomisches Wachstum und Armutsreduktion. Eine von drei Frauen erlebt physische oder sexuelle Gewalt. Dies hat Einfluss auf ihre Gesundheit, Würde, Sicherheit und Autonomie. Gleichzeitig ist Gewalt ein Tabu und bleibt oft verborgen. Besondere Aufmerksamkeit in den Projekten von IAMANEH gilt der Verhinderung und Vorbeugung aller Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen, der Beseitigung von schädlichen Praktiken wie Zwangsheirat und Mädchenbeschneidung sowie der Gewährleistung des Zugangs zu sexueller Gesundheit. Um aber geschlechtsspezifische Gewalt nachhaltig zu bekämpfen, müssen Männer und Jungen als angesprochen und aktiv und gleichberechtigt in diese Arbeit miteinbezogen werden. Die Wichtigkeit, Männer in die Präventionsarbeit miteinzubeziehen, ist mittlerweile weltweit anerkannt. Wir danken den KünstlerInnen sowie TL Immobilien AG (Tonwerk Lausen) für die gute Zusammenarbeit. Ebenso danken wir DICAD GmbH Print- und Lettershop, Hölstein, Maurer Radio Television AG Sissach/Liestal, Wiedmer Zelglihof, Sissach und dem Tonwerk Lausen für die freundliche Unterstützung.
Künstler lancieren und organisieren Kulturprojekte Die Ausstellung „TonWerk – TonArt – DieZweite“ läuft erstmals unter dem Label „KULTURPROJEKTE Schaertlin Thommen“. Die beiden Kunstschaffenden haben sich zu einem Projekt-Team zusammengeschlossen mit dem Ziel, regelmässig Kunst- und andere kulturelle Anlässe zu initiieren und zu organisieren. Sie wollen dadurch das Kunstschaffen in der Region und darüber hinaus fördern und den Akteurinnen und Akteuren eine Plattform für ihre Arbeiten bieten. CV Florian Schneider (PDF, 48 KB) CV Adam Taubitz (PDF, 31 KB) CV Roman Bislin (PDF, 51 KB)
Situationsplan mit Eingang und Parkplätzen (PDF, 406 KB)
KITTY SCHAERTLIN
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